Freitag, 16. März 2007
Alkoholverbot für Jugendliche - die Mehrheit ist dafür
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Der Wahnsinn: 1.551 Deutsche - von 80 Millionen. So viel? Wo wurde befragt? Bei den anonymen Alkoholikern vermute ich. Solche Befragungen kann man genau dahin lenken, wo man sie hin haben will. Wer ein offenes Ohr und Auge hat, wird festgestellt haben, dass auch von mindestens der Hälfte der Befragten in Leser-, Hörer- und Fernsehumfragen die Unsinnigkeit eines generellen Verbots erkannt wurde. Das stützt ja unsere These von gestern.
Ja, ja, das kennen wir zu Genüge. Selber versagen auf der ganzen Linie aber nach 'denen da oben' rufen, die dann verbieten, hart durchgreifen, etc. sollen.
Jeder Übergewchtige, jeder Raucher, jeder Drogen- Fuzzi, jeder Alkoholiker, und und und, ist nichts anderes als ein armes Schwein.
Wir sind von Natur aus so angelegt, dass wir Liebe und Zuwendung brauchen.
Jedes freilebende junge Tier bekommt das auch von seiner 'dummen' Mutter. Jede Schimpansin trägt ihr Kleines 24 Stunden am Tag am Körper. Es kann tun was es will, es kann trinken wann es will.
Beim 'zivilisierten' Menschen wird schon als Errungenschaft gefeiert, wenn die Neugeborenen nicht sofort ins Bettchen fern der Mutter kommen ...
Das ist nur ein winziges Spotlight auf eines unserer tausender idiotischer Verstöße gegen Naturgesetze und Urbedürfnisse.
Wer sich etwas genauer umsieht wird sich nicht mehr wundern über die stetig anwachsenden Heere an verzweifelten Zuwendungs- Hungrigen.
Wilhelm
Jeder Übergewchtige, jeder Raucher, jeder Drogen- Fuzzi, jeder Alkoholiker, und und und, ist nichts anderes als ein armes Schwein.
Wir sind von Natur aus so angelegt, dass wir Liebe und Zuwendung brauchen.
Jedes freilebende junge Tier bekommt das auch von seiner 'dummen' Mutter. Jede Schimpansin trägt ihr Kleines 24 Stunden am Tag am Körper. Es kann tun was es will, es kann trinken wann es will.
Beim 'zivilisierten' Menschen wird schon als Errungenschaft gefeiert, wenn die Neugeborenen nicht sofort ins Bettchen fern der Mutter kommen ...
Das ist nur ein winziges Spotlight auf eines unserer tausender idiotischer Verstöße gegen Naturgesetze und Urbedürfnisse.
Wer sich etwas genauer umsieht wird sich nicht mehr wundern über die stetig anwachsenden Heere an verzweifelten Zuwendungs- Hungrigen.
Wilhelm



